mStage Blog_Workplace_Pixabay

B2B in Österreich: Engagiert im E-Commerce

Der „Digitale Transformation & E-Commerce Report 2018/19“ serviert Fakten: Österreich steht im weltweiten Vergleich an der Spitze, wenn es um die Umsetzung von Projekten zur digitalen Transformation geht. Vorwiegendes Ziel dabei ist die Effizienz-Steigerung für operatives Geschäft und Vertrieb.

Sana Commerce führte die Erhebung unter 559 B2B-Unternehmen in Europa und Australien/Neuseeland sowie den USA durch. Der direkte Vergleich zeigt: Österreichische Unternehmen liegen mit einem Anteil von 57 Prozent vorne, wenn es um bestehendes Engagement zur digitalen Transformation geht. Deutschland folgt mit 55 Prozent.

Aktuelle Studie: Zahlen & Fakten zur „E-Commerce (R)Evolution“

Derzeit betreiben fast drei Viertel aller Befragten bereits einen Onlineshop. Gut 12 Prozent sind aktuell beim Implementieren. Umgelegt auf die D-A-CH-Region ergibt sich beinahe dasselbe Bild. Hier liegt Österreich leicht zurück: mit 62 Prozent hinter Deutschland (78 Prozent) und der Schweiz (65 Prozent). Demgegenüber stehen 18 Prozent der heimischen Unternehmen, die sich gerade in der Phase der Implementierung befinden – wieder ein Spitzen-Wert im internationalen Vergleich.

Global gesehen ist die Zahl an Unternehmen, die E-Commerce nutzen, binnen eines Jahres von 73 auf 87 Prozent gewachsen. Die vorrangigen Gründe für die Digitalisierung sind:

E-Commerce als Baustein der digitalen Transformation: Challenge accepted!

Auch die wahrgenommenen E-Commerce-Herausforderungen wurden abgefragt: Hier gibt die Mehrheit das Thema Cyber Security an, gefolgt von Lösungen zur Verarbeitung der neuen Daten-Mengen. Spannend: Rund 25 Prozent der weltweit Befragten sehen die Herausforderungen in internen Widerständen der eigenen Organisation – und veralteten Bestandstechnologien.

Quellen: medianet, Sana Commerce
Foto-Credit: Pixabay-freephotocc