Max Hausner, mStage e-Commerce Agentur

Hallo Max,

wir möchten den Lesern unseres e-Commerce Blogs etwas mehr Einblick in unser Unternehmen geben und dabei einzelne Team-Mitglieder etwas näher vorstellen. Darf ich Dir ein paar Fragen stellen?

Ja, klar!

Welche Ausbildung hast du und was hast du vor deiner Zeit bei mStage gemacht?

Ich bin seit 2007 im Grunde durchgehend als Freelancer im Bereich Grafik-Design aktiv, auch während meinen anderen Beschäftigungen. Erst durch mStage kam ein bisschen Ruhe in mein Leben, vorher war ich schon ziemlich stark ausgelastet. Ein wenig mache ich heute auch noch, aber das hält sich in Grenzen. Print und Web. Die Ausbildung zum Medienfachmann habe ich bei einem privaten Radiosender begonnen und in einer Werbeagentur beendet.

Wann und wie kam es zum Einstieg bei mStage?

Nach meinem Ausstieg bin auf ein Inserat von mStage gestoßen. Dann ging alles sehr schnell. Ich hatte kurzfristig einen Termin bei Mario, unserem Geschäftsführer, und 2 Tage später war ich eingestellt. Ein guter Start.

Was ist dein Aufgabengebiet bei mStage?

Das ist etwas schwierig zusammenzufassen („lacht“). Offiziell mache ich Art-Direction, Design und auch Qualitätskontrolle in den Projekten. Ich unterstütze aber auch die Projektkoordination übergreifend, speziell wenn Mario, unser Geschäftsführer, nicht im Haus ist. Mein Part im Qualitätsmanagement ist auch das finale Testing von diversen Entwicklungen, Responsivedesigns oder etwaige Funktionen die ergänzt wurden. In der Umsetzung bin ich auch stark dabei, aktuell lasse ich aber der Koordination und Art Direction den Vortritt. Darüber hinaus unterstütze ich auch im Vertrieb, erstelle Angebote und übernehme die Kommunikation mit bestehenden Kunden. Im Grunde von allem ein bisschen etwas, ausser Entwicklung, was den Job für mich sehr spannend macht.

Was macht die Arbeit bei mStage besonders für dich?

In erster Linie das Team. Aber auch wie Mario das Unternehmen und sein Team führt, fordert und fördert. Und ich finde es genial, dass ich in das Unternehmen kam, als die Firma noch ganz jung war und ich damit das gesamte Wachstum miterleben konnte und jetzt begleiten kann.

Warum liebst du e-Commerce?

Was mir sehr gefällt, ist dass man immer und bei jedem Projekt etwas komplett Neues schaffen kann. Durch Kreaktivität, wo gerade das Design, eine wesentliche Rolle spielt, wird jeder Auftritt zu einer eigenen Kreation. Auch wenn sich das Thema, die Produkte oder die Branche wiederholt. Diese Vielfalt liebe ich.

Was ist aus deiner Sicht wichtig beim Aufbau eines Webshops für den Erfolg?

Am wichtigsten ist aus meiner Erfahrung, dass das gesamte Konzept gut durchdacht ist und dass es kundenseitig jemanden gibt, der sich auch wirklich aktiv darum kümmert. Ohne laufende Betreuung und der Weiterentwicklung des Konzeptes wird es schwierig. Und es ist sicher der falsche Weg einfach einen Shop zu installieren und ein fertiges Design herunterzuladen. Ein Shop soll schließlich nicht nur verkaufen, sondern soll auch das Unternehmen positionieren.

Was sollte man nicht machen, wenn man einen Shop betreibt?

Man sollte nicht nur den Shop im Auge behalten. Social Media oder hochwertiger Content sind heute aus meiner Sicht wichtiger als einfache Werbung, da diese Nutzen stiften und mehr Aufmerksamkeit erhalten. Und man sollte nicht denken, dass man alles alleine machen kann. e-Commerce ist komplex und es gibt eine breite Vielfalt, beispielsweise von Suchmaschinenmarketing bis hin zur Logistik, wo man sich überlegen sollte für welche Themen man sich Experten hinzuzieht.

Dein spannendstes Kundenprojekt?

Das ist ein aktuelles Projekt eines bekannten österreichischen Traditionsunternehmen, wo ich zum ersten mal als Art-Director fungieren durfte. Da ich da dort den Designprozess zum ersten Mal komplett strategisch begleiten konnte. Das machte mir wirklich Spaß.

Was treibst du sonst so?

In meiner Freizeit lese ich gerne, höre gerne Musik und betreibe mittlerweile auch wieder regelmäßig Sport. Nebenbei arbeite ich auch an meinem Blog Macintosh.at, wo sich alles um das Thema Mac Pro dreht. Und dann wären da noch die Autos, wo ich mich intensiv mit Motorsport beschäftige.

Dein Motto?

Eigentlich habe ich kein Motte und ich bin auch kein Mottotyp. Aber wenn ich eines nehmen würde, dann eines von Paul Klee
„Die Kunst gibt nicht das sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

Ein schöner Abschluß – Danke Max für das Interview!